Die UWF und der schmale Pfad des Herrn Groß

Am 18.01.2018 war es in der KN zu lesen:

UWF möchte breitere Gehwege

Damit locken Helmut Groß und seine UWF im Wahlkampf mit einem billigen Versprechen. Seit Jahrzehnten ist Helmut Groß in der Flintbeker Kommunalpolitik umtriebig und weiß sehr wohl, dass was er dort fordert ist schlichtweg nicht umsetzbar. Warum also dieser mediale Auftritt? Ganz einfach es geht um Stimmenfang mit billigen Versprechen.

Alle Kommunalpolitiker kennen das Problem der zu engen Fußwege in Flintbek. Besonders entlang des Rosenberges und der Dorfstraße gibt es gefährliche Engstellen für Kinder, Senioren, Radler und alle die umweltschonend zu Fuss unterwegs sein wollen. Oft war dieser Zustand auch Thema in den Ausschüssen. Es gehört aber auch zur politischen Ehrlichkeit, dass man zugibt: hier können wir im Moment wenig machen. Eine Einsicht, die sogar Helmut Groß in den zuständigen Ausschüssen geteilt hat.

Eine Verbreiterung kann nur auf Gemeindegrund erfolgen. Dort wo Privateigentümer beteiligt sind, müssen diese gefragt werden. Nur wenn Herr Groß so engagiert ist, warum hat er dann nicht bereits in den letzten 5 Jahren gefragt oder die entsprechenden Anträge gestellt? Dann könnten wir Heute schon auf breiten Wegen durch den Ort gehen, statt uns mit leeren Versprechen auf den schmalen Pfad locken zu lassen.

Die Lösung der FDP ist nicht einfach und wird viel Zeit in Anspruch nehmen. Eine Umgehung muss her, dann kann in den besonders gefährdeten Bereichen ein Ausbau der Wege erfolgen.

Lesen sie selbst:

http://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg/UWF-moechte-breitere-Buergersteige-in-Flintbek